Die Türme von Taladur

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Romanserie

Die Türme von Taladur ist die erste großangelegte DSA-Romanreihe in sechs Bänden von verschiedenen Autoren.
Teil dieser Serie sind:

Roman Autor
1. Türme im Nebel Bernard Craw
2. Die Last der Türme André Wiesler
3. Das Spiel der Türme Marco Findeisen
4. Tanz der Türme Eevie Demirtel
5. Türme aus Kristall Dorothea Bergermann
6. Meister der Türme Stefan Schweikert

[Bearbeiten] Klappentexte

1. Türme im Nebel
Die Streittürme der alten Familias herrschen über Taladur, die Eisenstadt im Herzen Almadas. Nach Ratsmeisterin Giulianas überraschendem Tod beginnt das Spiel um die Macht. Noch bevor der Sarg die Gruft erreicht, werden Fächer aufgeklappt und Degen geschliffen, Intrigen gesponnen und Söldner angeworben. Wird es gelingen, die Wut von Giulianas Familia zu zähmen, bevor sie alles zerstört, was vor ihre Klingen kommt?

Unter jenen, die nach den höchsten Würden streben, finden sich auch die Ernathesa und die Amazetti, seit jeher Erzrivalen im Handel mit dem kostbaren Alaun. Gibt es jetzt, wo die Gedanken der Magnaten allein auf die Ausweitung ihres Einflusses gerichtet sind, noch Hoffnung für die Träume zweier Liebender?

-- Klappentext von Türme im Nebel; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer
2. Die Last der Türme
Die almadanische Stadt Taladur ist eine Schlangengrube der Ränkespiele und Intrigen, ein Hexenkessel der Ehre und Leidenschaften. In einer solchen Heimat gibt nur die Familie Halt – doch die Xetarro sind im Begriff, auszusterben. Grund genug für den alten Dom Lumino, Hellsichtmagier und Familienoberhaupt, die Zukunft seines Geschlechts mit allen Mitteln zu sichern, seine Ziehsöhne Hesindio und Zahir gewinnbringend zu nutzen und dabei buchstäblich über Leichen zu gehen.

Die Straßen Taladurs drohen sich mit Blut zu füllen, wenn die Tandori Rache für den Tod der Ratsmeisterin fordern, die verbotene Liebe ungleicher Paare ans Licht kommt und in der Welt der Träume Ereignisse angestoßen werden, die dunkle Schatten vorauswerfen.

-- Klappentext von Die Last der Türme; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer
3. Das Spiel der Türme
Der Frieden in Taladur ist trügerisch, denn hinter den Kulissen ist der Kampf um die Sitze im Erzenen Rat längst entbrannt. Die alten Familias der Stadt ringen um die Vorherrschaft, und während die einen noch brüchige Allianzen schmieden, wetzen andere bereits hinterrücks ihre Klingen.

Einer, der es im Kampf um die Macht längst zur Meisterschaft gebracht hat, ist Dom Cavazaro. Wie ein Puppenspieler versteht das Familienoberhaupt, die Menschen zu lenken. Auch der junge Zauberer Laurenzio kann sich ihm nicht entziehen und verfängt sich schnell in seinem Netz aus Gefälligkeiten und Verpflichtungen. Noch ahnen die wenigsten, dass sie nur Figuren sind in einem großen Spiel, und dass der Einfluss des Doms sich in den Adern der Stadt ausbreitet wie das tödliche Gift einer Schlange.

-- Klappentext von Das Spiel der Türme; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer
4. Tanz der Türme
›Die Karten zeigen dein Schicksal. Folge ihrem Pfad, trotze dem Totengott den gerechten Preis für das Leben eines Geliebten ab! Die Vendetta ist der einzige Weg ...‹

Bunte Wagen rollen zum jährlichen Weinfest nach Taladur, in die Eisenstadt im Herzen Almadas. Doch mit sich bringen die Zahori nicht nur Tanz und Spiel.

Ein junger Mann ist in die Stadt gekommen, um Genugtuung zu fordern für lange erlittenes Unrecht. Und in den Herzen vieler Taladurer Familias glimmt die Glut zahlreicher Fehden seit Generationen. Ein kleiner Funke mag ausreichen, den alten Hass auflodern zu lassen. Ein Sturm zieht auf über Taladur, denn die Gesetze der Rache werden in Blut geschrieben.

-- Klappentext von Tanz der Türme; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer
5. Türme aus Kristall
Noch immer ist der Stuhl des Ratsmeisters unbesetzt. Der Taladurer Adel trägt seine Streitigkeiten nicht mehr nur mit Samthandschuhen aus, und auch innerhalb der Streittürme macht sich Unfrieden breit. Die hochschwangere Jazemina flieht in die trügerische Ruhe der Landgüter, aber selbst dorthin verfolgen sie die Intrigen der Familias. Ihr Kind gerät in Gefahr.

Währenddessen dürstet Boromeo nach Rache. Es kostet einen hohen Preis, einen Amazetti zu demütigen, und so jagt er mit seinen Getreuen jene, die für die Zeit in den Minen verantwortlich sind.

Ist es wirklich nur der alte Zwist der Taladurer Familias, der das Blut in den Straßen fließen lässt? Oder gibt es jemanden, der im Verborgenen seinen Nutzen aus der Uneinigkeit der Stadt zieht?

-- Klappentext von Türme aus Kristall; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer
6. Meister der Türme
Sind die Bewohner Taladurs allesamt dem Wahnsinn anheim gefallen? Das fragt sich Olegro Petini, der Trovere, der nach Taladur reiste, um dem Geheimnis der Traumwanderer auf die Spur zu kommen. Denn die Querella nimmt beängstigende Formen an.

Währenddessen bereitet Dom Alonzo von Zalfor unermüdlich den Winterball vor. Der machthungrige Mäzen handelt zum eigenen Vorteil, wenn er die streitenden Familias auf neutralen Boden zusammenruft. Entscheidungen müssen getroffen werden. Der Stuhl des Ratsmeisters ist noch immer verwaist, und viele würden gerne darauf Platz nehmen.

Doch womöglich sind das alles unbedeutende Episoden in einer uralten Geschichte, die den Menschen von Taladur in ihren Träumen eingeflüstert wird.

-- Klappentext von Meister der Türme; zur Weiterverwendung siehe Ulisses-Disclaimer

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